Kokosmilchreis mit Mangosauce

Es gibt Speisen, die wecken einfach Kindheitserinnerungen. Dazu gehört vor allem auch der Milchreis, den sich vermutlich keiner von uns aus seiner eigenen Kindheit wegdenken könnte. Wenn euch bei dem Gedanken an Muttis lauwarmen Milchreis mit roter Grütze also gerade wohlig warm werden sollte und ihr euch überlegt, wann ihr zuletzt Milchreis gegessen habt, dann solltet ihr diese Erfahrung auf jeden Fall an eure eigenen Kinder weitergeben. Das Rezept für den Klassiker mit roter Grütze liefere ich euch heute zwar nicht – dafür aber eine nicht minder leckere und exotische Variante mit Kokosnuss und Mango, die bei euren Kleinen bestimmt gut ankommen wird. Und wenn ihr Glück habt, dann bleibt für euch eventuell auch noch ein bisschen was davon übrig 😉

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Grünkern-Sauerkraut-Bratlinge mit Kartoffelbrei

Kürzlich kam eine liebe Leserin meines Blogs auf mich zu und bat mich, doch auch mal ein Rezept mit Sauerkraut für die Kleinen zu bringen. Sauerkraut ist nämlich nicht nur ein hervorragender Lieferant von Vitamin B, C und K, sondern auch gerade wegen seines Kaliums, Kalziums und Eisens und seiner vielen Ballaststoffe bei Vegetariern in den Wintermonaten sehr beliebt.  Insbesondere für Veganer stellt Sauerkraut eine bedeutende Vitamin B12-Quelle dar, da dieses sich während der Lagerung und Gärung bildet und sonst überwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Zudem verbessert die Milchsäuregärung die Eisenaufnahme, weshalb diese bei Sauerkraut sogar der von Fleisch gleicht. Also alles gute Gründe, öfter mal Sauerkraut auf den Tisch zu bringen. Allerdings ist Sauerkraut bei kleinen Kindern (oder zumindest bei meinen?) nicht sonderlich beliebt, da es neben seiner Säure auch noch sehr langfaserig und dadurch schwer zu kauen ist. Deshalb habe ich gestern an einem Rezept getüftelt, das Sauerkraut auch für ganz Kleine genießbar macht – und siehe da: sogar meine Kinder haben es gegessen 😉

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Pastinaffins – kleine Pastinaken-Muffins

 

Karottenkuchen kennt vermutlich jeder – aber habt ihr schon mal Pastinaken in den Kuchenteig gemischt? Dann solltet ihr es ganz schnell mal ausprobieren, denn die Pastinake verleiht diesen veganen und (wie immer) zuckerfreien Muffins eine fluffig-leichte Konsistenz und einen angenehm süßlichen Geschmack, den eure Babys sicher mögen werden. Die Pastinake ist übrigens leicht mit der Petersilienwurzel zu verwechseln (ist mir auch schon mal passiert), da sich die beiden optisch nicht wirklich stark voneinander unterscheiden. Diese Ähnlichkeit kommt daher, dass Pastinaken botanisch gesehen eine Kreuzung aus Karotten und Petersilie sind. Die Pastinake ist ein wertvoller Mineralstofflieferant und enthält unter anderem Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen, was gerade im Winter für die Immunabwehr wichtig ist. Also ran an die Pastinake und viel Spaß bei der Zubereitung der etwas anderen Art!

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Baby-Gemüsecurry

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Hallo ihr Lieben! Ich hoffe ihr hattet einen gelungenen Start ins neue Jahr und wünsche euch neben viel Freude und Gesundheit vor allem unzählige glückliche Momente und spannende Entwicklungsschritte mit euren Kleinen. Endlich ist auch die Zeit der süßen Verlockungen vorbei, die die Weihnachtszeit ja immer mit sich bringt und gerade bei den derzeitigen kalten Temperaturen ist der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen besonders hoch. Was gibt es da wärmenderes als einen schmackhaften, gesunden Gemüseeintopf? Mein Kleiner ist zur Zeit ein großer Curry-Fan und liebt dieses Mittagessen. Natürlich solltet ihr unbedingt eine milde Curry-Mischung dafür verwenden, da Schärfe von Kleinkindern nicht gut vertragen wird. Die Zahl der im Handel angebotenen Curry-Mischungen ist groß, da Curry aus vielen verschiedenen, oft bis zu 30 Einzelgewürzen besteht. Zu den wichtigsten Curry-Zutaten gehören Kurkuma, schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer, Koriander, Kreuzkümmel und Bockshornklee. Weitere Gewürze, die in geringeren Mengen beigemischt werden, sind beispielsweise Nelken, Zimt, Muskatnuss, Knoblauch, Ingwer, Senfmehl, Kardamom und Paprikapulver.  Durch diese Vielzahl an gesunden Gewürzen hat Curry auch ganz besonders positive Auswirkungen auf den Körper: Mahlzeiten werden damit bekömmlicher, die Verdauung wird gefördert und Völlegefühl und Blähungen kann vorgebeugt werden. Gleichzeitig werden sogar Bakterien, Viren und Pilze im Organismus bekämpft. Das einzig Negative, was man diesem Powerpulver ankreiden muss, ist, dass durch Curry entstandene Flecken leider stark färbend sind, weshalb bei dem heutigen Rezept absolute Lätzchenpflicht besteht 😉

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Weihnachtskuchen mit weissen Bohnen

Nur noch einmal schlafen, dann ist Weihnachten! Und auch wenn die ganz Kleinen vielleicht noch nicht ganz verstehen, was da genau passieren wird, so werden sie sicherlich merken, dass die kommenden Tage ganz Besondere sein werden. Ganz besonders ist übrigens auch der Weihnachtskuchen, den ihr euren Lieben anlässlich dieses Fests zubereiten könnt. Von außen gut als Kuchen getarnt, enthält er innen ausschließlich gesunde und für Vegetarier wertvolle Zutaten, die man vermutlich nicht so schnell in einem Kuchen vermutet hätte: weiße Bohnen. Wer jetzt denkt, dass ich in letzter Zeit zuviel Glühwein getrunken habe, (hat Recht! 😉 ), sollte aber trotzdem weiterlesen. Weiße Bohnen besitzen mehr Proteine als Fleisch und sind daher für Vegetarier eine hervorragende Eiweißquelle. Auch Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium oder Kalzium sind in den kleinen Superbohnen reichlich vertreten. Da zusätzlich sehr viel Vitamin C in ihnen steckt, wird die Eisenaufnahme in den Körper hierdurch besonders gefördert. Aber was haben diese Bohnen denn nun trotz aller Gesundheitsaspekte in einem Kuchen verloren? Sie bestehen nämlich zu einem Großteil aus Stärke und daher kann normales Mehl prima durch sie ersetzt werden. Die Vorteile dadurch sind, dass der Kuchen nicht nur völlig glutenfrei ist, sondern dass er kleine Vegetarier auch noch mit einer wichtigen Ration Hülsenfrüchte versorgt – und das auf sehr angenehme Weise!

Ich wünsche euch viel Vergnügen mit der Bohnen-Weihnachtsbäckerei und ein frohes, besinnliches Fest!

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